Erlassprozess

Prozessbeschrieb

Der Prozess zum Erlass von Rahmen- und Promotionsverordnungen (kurz: Erlassprozess) regelt die Schritte und Zuständigkeiten von der Einreichung einer Verordnung bis zu deren Inkrafttreten.

Entsprechend dem Universitätsleitungsbeschluss vom 7. Mai 2019 werden alle Erlassprozesse von Rahmen- und Promotionsverordnungen digital unter Verwendung der Verwaltungssoftware Axioma durchgeführt. Ablauf: 

Zuständigkeiten

  • Die Dokumenteneignerin und Antragsstellerin ist während des gesamten Prozesses die Fakultät. Sie muss jede Änderung an der Verordnung, die sich auf dem Erlassweg ergibt, zur Kenntnis nehmen und bestätigen.
  • Der Process owner im Erlassprozess ist die Abteilung Studienangebots-entwicklung. Sie stellt mittels der Verwaltungssoftware Axioma die Einhaltung des Prozesses sicher und gewährleistet im Falle von Änderungen an den Rechtsdokumenten auf dem Erlassweg den Einbezug der relevanten Akteure, insb. der Fakultäten. 
  • Für die Genehmigung sowie den Erlass der Verordnung sind die universitären Entscheidungsgremien verantwortlich.

Zeitplanung

Die Mindestdauer des Erlassprozesses ist durch den im Universitätsgesetz festgelegten Weg durch die Entscheidungsinstanzen vorgegeben. Für die Zeitplanung sind folgende Eckpunkte massgebend:

  • Die Inkraftsetzung einer Verordnung erfolgt i.d.R. auf den Beginn eines Herbstsemesters (1. August, HS x).
  • Die Verordnung ist vor dem Beginn der Bewerbungsfrist für das entsprechende Herbstsemester zu veröffentlichen (im HS des Vorjahres).
  • Es sind ca. 18 Monate für den Erlassprozess einzuplanen. Die Abteilung Studienangebotsentwicklung unterstützt gerne bei der Erarbeitung der Zeitpläne.