Erarbeitungsprozess

Prozessbeschrieb

Der Prozess zur Erarbeitung von Rahmen- und Promotionsverordnungen (kurz: Erarbeitungsprozess) definiert die Schritte und Zuständigkeiten bei der Neukonzeption bzw. Revision der Rechtsgrundlagen von Studiengängen. Ablauf:

  • Fakultät: Entwurf der Verordnung in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung Studienangebotsentwicklung, der Abteilung Studierende, der Abteilung Zentrale Informatik Business Applications und ggf. dem Rechtsdienst.
  • Abteilung Studienangebotsentwicklung: Prüfung der Verordnung in Rücksprache mit dem Rechtsdienst, der Abteilung Studierende und der Abteilung Zentrale Informatik Business Applications und Dokumentation der Ergebnisse im Prüfbericht.
  • Fakultät: Finalisierung des Entwurfs, Verabschiedung durch die Fakultätsversammlung und Einreichung der Verordnung, des Universitätsleitungs- und des Universitätsratsantrags sowie ggf. der Änderungsvorlage für den Universitätsrat bei der Abteilung Studienangebotsentwicklung.

Zuständigkeiten

Der Process owner im Erarbeitungsprozess ist die für den jeweiligen Studiengang oder die jeweiligen Studiengänge verantwortliche Fakultät. Es findet eine enge Zusammenarbeit mit der Abteilung Studienangebotsentwicklung, der Abteilung Studierende, der Abteilung Zentrale Informatik Business Applications und dem Rechtsdienst statt.

Zeitplanung

Die Dauer des Erarbeitungsprozesses einer Verordnung hängt stark von der Komplexität des Vorhabens ab und ist somit zeitlich variabel. Eine vorausschauende, realistische Zeitplanung, unter Berücksichtigung der innenuniversitären Gremien-termine, wird empfohlen.