Lehrveranstaltungsbeurteilung (LVB)

Wichtigstes Ziel der LVB ist die Förderung des Dialogs über die Lehre auf allen universitären Ebenen. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Qualitätsentwicklung in der Lehre.

Qualitätsinstrument LVB

Im Zentrum der LVB stehen Online-Umfragen, in denen die Studierenden bezüglich Ihrer Zufriedenheit mit den von ihnen besuchten Lehrveranstaltungen befragt werden. Die Studierenden erhalten auf diese Weise die Option, sich anonym zu äussern und auf für sie relevante Aspekte hinzuweisen. Auf Dozierendenseite ergibt sich die Möglichkeit, eventuelle Probleme und Bedürfnisse der Studierenden zu erkennen und gegebenenfalls Massnahmen zu einer verbesserten Lehrqualität zu ergreifen.

Neben der Sicherung der Lehrqualität unterliegt die LVB dem Auftrag der Berichterstattung an mehrere Gremien (Universitätsleitung, Dekanate, Studienprogrammverantwortliche, Fachvereine, Evaluationsstelle).

Zeiträume der LVB und Auswahl der Lehrveranstaltungen

Die Lehrveranstaltungsbeurteilungen finden an den einzelnen Fakultäten abwechselnd in einem dreisemestrig festgelegten Rhythmus gemäss dem LVB Reglement statt. In den nächsten Semestern werden dementsprechend folgende Fakultäten evaluiert:

  • HS 2017: Philosophische Fakultät, Theologische Fakultät
  • FS 2018: Medizinische Fakultät, Rechtswissenschaftliche Fakultät, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät
  • HS 2018: Vetsuisse Fakultät, Mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät

Im Rahmen der Lehrveranstaltungsbeurteilung (LVB) werden alle Veranstaltungen der Bachelor- und Masterstufe evaluiert. Davon ausgenommen sind derzeit Tutorate, Repetitorien sowie Veranstaltungen auf Doktoratsebene.

Frühzeitig im Semester endende Veranstaltungen werden nach Absprache mit den jeweiligen CM-Verantwortlichen evaluiert.

 

Das Qualitätsinstrument LVB wird gemäss den fakultätsspezifischen Gegebenheiten, administrativen Vorgaben und technischen Weiterentwicklungen regelmässig optimiert.